
Die dritte Anthologie ist da!
Besinnlichkeit und keine Zeit - Kurzgeschichten und Gedichte aus dem und über das Erzgebirge
Ja, die Weihnachtszeit und unser Erzgebirge. Was verbindet sich nicht alles damit? Welche Gedanken und Erlebnisse bewegen uns besonders in dieser Zeit? Friede, Glaube, Zuversicht und Erinnerung, Sehnsucht, Freude und manchmal aber auch Leid, Familie oder Alleinsein, Licht als Hoffnungsträger, Christkind, Knecht Ruprecht, Weihnachtsmann, Geschenke, Stille und Besinnlichkeit, aber auch Hektik und Trubel, Tradition und echte Volkskunst, Heimatverbundenheit sowie auch Modernität und Fremde. Die Aufzählung lässt sich fortsetzen, und jeder trägt in sich, wie er die Weihnacht empfindet und gestaltet. 52 mit unserem Erzgebirge eng verbundene Autorinnen und Autoren haben in diesem Weihnachtsbüchlein des Vereins „Literatur im Erzgebirge" einige ihrer Gedanken zusammengetragen - sei es in Erzählungen, Anekdoten oder Gedichten, sei es in Mundart oder in Hochdeutsch. Eines eint sie alle: Sie lieben das Weihnachtsland Erzgebirge. Und Sie, Liebe Leserinnen und Leser, lieben es ganz bestimmt auch.
Bestellungen sind möglich unter
kontakt@literatur-im-erzgebirge.com oder: Telefon: 0178 9332241
Ein buntes Buch mit vielen Illustrationen für den Preis von 19,90 Euro
Eberhardt Börner: "Zu Hause im Erzgebirge (6)
Eine Sagenhafte Wasserwanderung
Nun schon zum sechsten Mal wandert der Buchautor längs und quer durch seine wunderschöne erzgebirgische Heimat, erzählt in Wort und Bild von einem ihrer lebenswichtigsten Reichtümer, vom Wasser. In die herrliche Wald- und Berglandschaft eingebettete Trink- und Brauchwassertalsperren, Seen der Naherholung und Teiche sowie die alle umgebenden hoch interessanten Wanderwege sind die erholsamen und zugleich lehrreichen Ziele dieser Wanderung. Gruseliges aus der Sagenwelt des Erzgebirges, Amüsantes aus dem täglichen Leben, auch in erzgebirgischer Mundart sowie zahlreiche Fotos und erzählende Gedichte fließen dabei abwechslungsreich und humorvoll in das Buch ein und lassen es eine lebendige Lektüre sowie auch einen praktischen Wanderführer sein.
218 Seiten Broschur mit zahlreichen Abbildungen,
Format 20,5 x 12,5 cm
ISBN 978-3-00-086188-8
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"Hansi oder die Legende lebt"
Ein heiteres Spektakel von Axel Poike

Er hat ein ganzes Dorf fasziniert, zur Weißglut gebracht oder zumindest in Atem gehalten. Hansi, der kaukasische Ziegenbock war eine Persönlichkeit mit Starallüren. Seine Streiche sind heute noch in aller Munde. Im Stück heißt es, er sei wie ein eigenwilliges, manchmal bockiges Kind im Körper einer Ziege gewesen. Der Berliner Schauspieler und Regisseur Axel Poike hat die Geschichten rund um Hansi in einem heiteren Spektakel zusammengefasst. De "Arzgebirgischen Spielleut" im Verein der Literatur im Erzgebirge, holen die heiteren und skurrilen Abenteuer aus vergangenen Zeiten zurück auf die Bühne. Sie alle basieren auf den Eigenwilligkeiten oder Schwächen des ganz besonderen Pobershauer Bewohners. Da wäre in erster Linie seine Neugier. Nichts durfte er verpassen. Der Besuch von Veranstaltungen im Ort Pobershau gehörte zu den Selbstverständlichkeiten. Nicht selten stahl er dabei anderen die Show. Dann hatten die Fotoapparate der Gäste nur eins im Fokus, Hansi den kaukasischen Ziegenbock. Er liebte das Bad in der Menge und scherte sich nicht um Benehmen oder gar Etikette. So machte er nicht einmal vor einer geöffneten Autobustür halt oder in der Schule Zöblitz vor einem sozialistischen Appell mit Marschmusik und Gästen aus der Fremde. Seine Fresssucht brachte ihn manchmal sogar in die Bredouille, vor allem wenn es dabei um Süßigkeiten ging. Sein Freiheitsdrang war unermesslich. Allerdings endete dieser nach seinen immer wilder werdenden Streichen hinter einem Zaun in einem Gehege. Trotzdem liebten ihn sowohl die Einheimischen als auch die Fremden. Sein wohl bester Freund Heini Günther blieb ihm auch nach der Gefangennahme treu. Er versorgte ihn bestens. Natürlich hatte er auch dann noch jede Menge Besuch. Diese Geschichte um "Hansi" erweckt ein reichliches Dutzend Laienspieler wieder zum Leben. Nach dem Erfolg der ersten Aufführungen 2024 und 2025 unter anderem auf dem Bergfest in Pobershau, sollte es eine zweite Variante geben. Axel Poike kennt die Geschichten und ist ebenso fasziniert, wie jene, die sie erlebt haben. Er hat das Stück geschrieben und führt nun die Regie. Dafür reist er zu jeder Probe extra aus Berlin an. Es macht halt Spaß mit den Leuten hier, freut er sich jedes Mal darauf. Und jetzt gibt es auch musikalisch professionelle Unterstützung. Der hierzulande bekannte “Ranzen Max” aus Buchholz spielt mit und hat auch seine Gitarre dabei.
Termine:
Premiere am Freitag, 09.10.2026, 19.00 Uhr
Böttcherfabrik Pobershau
Einlass: 18.00 Uhr
Samstag, 10.10.2026, 19.00 Uhr
Restaurant "Zum Schwarzen Bären" in Zöblitz
Einlass: 18.00 Uhr
Montag, 28.12.2026, 15.00 Uhr
Böttcherfabrik Pobershau
Einlass 14.00 Uhr
Für Verpflegung ist an allen drei Tagen gesorgt.
Für alle weiteren Informationen und Anmeldungen ist Constanze Ulbricht unter
Ruf 0178 9332241 zuständig.
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Silly - Die geklaute Band
Eine musikalische Buchlesung inclusive Gespräch und Signierstunde

Die wahre Geschichte der Band „Silly“
Thomas Fritzsching ist der Initiator, Gründer und Namensgeber der Berliner Band "Silly". Von 1977 bis 1994, war er ihr Gitarrist und Bandleader. Er hatte die Vision für eine Band, die sich von allen DDR Rockbands deutlich unterscheiden sollte. Auf der Suche nach neuen Wegen war es eine zweimonatige Clubtour in Amsterdam, die ihn maßgeblich inspirierte und ihn ermutigte, seine Idee in die Tat umzusetzen. Die Anfangsjahre waren schwer. Ohne Thomas Fritzsching hätte "Silly" nicht überlebt. Immer wieder suchte und fand er Lösungen, selbst in ausweglosen Situationen. Doch letzten Endes ging seine Strategie auf.
In diesem Buch beschreibt er den langen Weg bis zum Erfolg. Von Widrigkeiten und Wechselbädern zwischen Euphorie und Verzweiflung. Von den versuchen der Mächtigen in den staatlichen Institutionen, die Band mit allen Mitteln und Tricks zu zerstören. Vom Zusammenhalt einer eingeschworenen Gemeinschaft, aber auch von menschlichen Schwächen, Enttäuschungen, Egoismen und Begehrlichkeiten von außen. Manches benennt er schonungslos offen und manches zurückgenommen, feinfühlig, sensibel. Ebenso zeigt er auch seine eigene schwache Seite. Das Gefühl gemobbt zu werden und sich nicht gewehrt zu haben. Selbstzweifel und Depression, die ihn über mehrere Jahre quälten. Die Enttäuschungen sitzen tief. Da war die einseitige Trennung durch seine damaligen Bandkollegen mit der besonderen Rolle der Ikone Tamara Danz, die er einst gecastet hatte. Aber vor allem ist es der respektlose Umgang mit ihm, der selbst bis heute anhält.
Thomas Fritzsching hat es sich von der Seele geschrieben. Er erzählt seine Geschichte souverän, wohl durchdacht und ohne Groll. Doch das bittere Gefühl des Verlustes seines, wie er schreibt, "Babys und Lebenswerkes", bleibt.
Ort: Ausstellungszentrum Böttcherfabrik, Ratsseite Dorfstraße 112, 09496 Marienberg OT Pobershau
Datum: Freitag, 6. November 2026, 19.00 Uhr
Tickets: 22,00 Euro
Kartenvorverkauf unter: 0178 9332241
oder E-Mail kontak@literatur-im-erzgebirge.com
Der alte Musikant
Die Hauskapelle spielt Anton Günther

Anlässlich des 150. Geburtstags unseres Heimatdichters Anton Günther am 05. Juni 2026 hat die Hauskapelle ein unterhaltsames
zweistündiges Programm zusammengestellt und präsentiert seine bekanntesten Lieder und selbst neu vertonte Texte, verbunden mit zahlreichen Informationen zu seinem Leben und Wirken sowie kleine Episoden und Sprüche von und um Anton Günther.
Freuen wir uns auf einen unterhaltsamen Nachmittag mit Heiner Stephani und seiner Hauskapelle im besonderen Ambiente im Ausstellungszentrum Böttcherfabrik.
Wo: Ausstellungszentrum Böttcherfabrik, RS Dorfstraße 112, 09496 Marienberg OT Pobershau
Wann: 1. November 2026 um 15.00 Uhr
Ticket: 12,- €
Kartenvorbestellungen unter: Constanze Ulbricht 0178 9332241 oder kontakt@literatur-im-erzgebirge.com
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Die Wegwarte

Was mag das wohl für Blümlein sein,
das in des Herbstes letztem Sonnenschein
so unverdrossen blüht und strahlt,
obwohl es doch recht klein?
Ein Maler hat es nicht gemalt.
Es blüht aus eigner Kraft so fein
und sagt zu mir: „Du, Wandersmann,
verzage nicht in deines Herbstes Tagen.
Fass’ frisch nur Mut, du kannst
noch manchen Schritt des Weges wagen.“
(Eberhardt Börner)
Ein Schaufenster für den Verein

Unser Verein der Literatur im Erzgebirge bedankt sich sehr herzlich bei der Buchhandlung my bookstore in Marienberg für die Möglichkeit der Präsentation unserer Anthologie "ERZählt", die in der Buchhandlung auch erworben werden kann. Vielen Dank auch an Lisa Müller von der ERZdruck GmbH Marienberg. Einige Autoren unseres Literaturvereines, wie Claudia Heilmann aus Marienberg, Christine Huß aus Geyer, Karla Haubold aus Olbernhau, Dr. Benita Martin aus Chemnitz, Michelle Mittag aus Stollberg, Stephan Tschök aus Chemnitz, Eberhardt Börner aus Oelsnitz und Dr. Armin Friedrich aus Marienberg sind mit eigenen Büchern ebenfalls präsent. Schaut vorbei in der Buchhandlung. Es lohnt sich Literatur aus und über das Erzgebirge spannend, unterhaltsam und amüsant kennen zu lernen, sei es in Mundart oder Hochdeutsch.
Tagesneige

Welch Abendstille ringsumher,
glutrot ein Feuerball versinkt.
Sein Licht ertrinkt im Blättermeer,
wo süß der Amsel Lied noch klingt.
Ein Täubchen rasch zum Nest hinschwebt,
der Krähenschwarm dem Wald zustrebt,
und eh' der Mond den Tag besiegt,
ein Schwanenpaar dem See zufliegt.
Ich sehe zu mit müdem Staunen,
wie schwarz sich färbt der Wald im Nu,
und hör den Abendwind leis' raunen:
„Genieße diese Abendruh'!“
('Eberhardt Börner)
Ein Frühlingsmorgen
Eberhardt Börner im Mai 2025
Ein Frühlingstag,
der hatte sich am Morgen wohl einen Schleier angelegt
und barg damit vor meinen Blicken sein morgenschönes Angesicht.
Doch als der Wind die weiße Maske weggefegt,
durchbrach das goldne Sonnenlicht
die letzten Nebelperlen aus der Büsche Zweigen.
Mir schien, als wollt der Frühling damit zeigen,
wie wandelbar und wunderschön er ist.
Tausend bunte Blumen ließ er malen
und alle Blüten lichterloh erstrahlen.
Die Wiesen ließ er blühen und die Blätter an den Bäumen
erwachten üppig grünend aus den grauen Träumen.
Und alles schleuderte verführerische Düfte
fürwahr verschwendend in die lauen Lüfte.
An einem solchen Frühlingstag
ein Narr nur mit sich hadern mag.
Lyrik und Prosa aus dem Erzgebirge – Die zweite Anthologie ist da!

Vor einigen Wochen ist unsere zweite Anthologie erschienen. Im Vergleich zur ersten sind wir dabei ein wenig dicker geworden. Bei dem einen oder anderen löst das Schnappatmung aus. Nicht bei uns. Wir freuen uns über die Zunahme. Das Buch birgt Werke von insgesamt 49 Autoren.
Sie alle haben ihre Wurzeln im Erzgebirge, sind hierhergezogen oder fühlen sich aus irgendeinem anderen Grund unserer Heimat zutiefst verbunden. Die hier gesammelten Gedichte und Prosatexte sind so vielfältig wie das Erzgebirge selbst. Sie teilen mit ihren Lesern ihre innersten Gefühle oder ganz offenen gelebten Leidenschaften. Traditionen gibt es hier eine ganze Menge. Dabei sprechen wir nicht nur vom weltweit geschätzten Kunsthandwerk oder der erzgebirgischen Weihnacht. Die Liebe zur Natur und zur Landschaft rangiert inhaltlich mindestens genauso weit oben.
Und dann gibt es da noch unsere Mundart. Jeder Ort hat dabei seine Eigenheiten. Es gibt keine einheitliche erzgebirgische Sprache. Sie ist so vielfältig wie die hier beheimateten Menschen selbst. Eine vergleichbare vielseitige Sammlung wie die hier vorliegende werden die Leserinnen und Leser mit Sicherheit vergeblich suchen. Sonst wo in Erscheinung getreten sind die Texte bis auf wenige Ausnahmen bislang noch nicht. Allerdings lässt sich nicht ausschließen, dass der eine oder andere Text schon einmal im Rahmen einer illustren Runde zum Besten gegeben worden ist.
Ziel unseres Vereins ist die Auseinandersetzung mit der Vielfalt der Literatur aus und zu seiner Heimatregion. Möglichst vielen möchten wir sie zugänglich machen und damit Freude bereiten. Was liegt da näher als ein Buch mit genau diesem Inhalt?
Der Verein wünscht allen Leserinnen und Lesern viel Spaß beim Lesen seiner zweiten Anthologie. Erhältlich ist es beim Verein. Infos dazu gibt es Constanze Ulbricht unter Mobil 0178 9332241 oder kontakt@erzaehlt.de.
Jeweils eine kleine Kostprobe können sich die Besucher unserer „ERZählt-Lesebühnen“ verschaffen. Diese werden jeweils musikalisch untermalt. Die nächsten Termine sind der nachfolgenden Liste zu entnehmen.
- Donnerstag, 10. April 2025, 19.00 Uhr: Schloss Rauenstein, Rauenstein 6, 09514 Pockau-Lengefeld
- Freitag, 25. April 2025, 18 Uhr: Kultur- und Begegnungszentrum (KuBz) Großrückerswalde, 09518 Großrückerswalde
- Donnerstag, 15. Mai 2025, 19.00 Uhr: Lahl-Massefiguren, Galerie Unfertig, Kleine Kartengasse 21, 09456 Annaberg-Buchholz
- Donnerstag, 4. September 2025, 17.00 Uhr: Rochhausmühle, Antikhandel Ralph Geisler, Rochhausmühle 1, 09579 Grünhainichen
- Freitag, 26. September 2025, 19.00 Uhr: KulturCafé 432 Herz, Ludwig-Würkert-Straße 3, 09405 Zschopau
- Samstag, 25. Oktober 2025, 16 Uhr: Haus der Vereine Hormersdorf, Hauptstraße 71, 08297 Zwönitz, Ortsteil Hormersdorf
- Donnerstag, 6. November, 17 Uhr: Stadtbibliothek Stollberg, Schillerplatz 2, 09366 Stollberg
Infos und Anmeldungen bei Constanze Ulbricht unter Mobil 0178 9332241 oder kontakt@erzaehlt.de
Wintereinbruch
Eberhardt Börner, Dezember 2024
Die Blumen sind längst welk und fahl,
die Bäume knorrig, müde, kahl.
Die Bäche und die Seen sind zugefroren;
ein letzter Schwanenruf verhallt verloren.
Es schweigt das Land, es ruht der See,
und nur die Stürme heulen, jagen
und betten schon seit vielen Tagen
die Welt in kalten, nassen Schnee.
Ich sitze am Kamin, die Scheite knistern;
es ist, als wenn sie eifrig flüstern
und mit des Feuers hellen Strahlen
die Frühlingssonne an die Decke malen.
Buchtipp:
Unter dem Titel "Der Liebe Spiel bedarf gar viel" ist am 22.10.2024 ein neues Buch von Erzgebirgsautor, Eberhardt Börner, erschienen.
Es ist nach "Mein Garten blüht lavendelblau" sein zweiter Gedichtband.
Er enthält - in vier Kapitel gegliedert - 32 Gedichte, von denen jedes illustriert bzw. bebildert ist. Außerdem gibt es zu jedem Gedicht eine humorvolle Spruchweisheit.
Der Autor widmet sich dem Thema Liebe mit viel Humor und so manchem Augenzwinkern.
Erste Lesermeinungen wie "Beeindruckend", "Großes Lesevergnügen" oder "Bin fasziniert", "Gelungene Gesamtgestaltung" oder und weiter freuen Eberhardt Börner.
Bei Interesse finden Sie den Kontakt auf der Website von Literatur im Erzgebirge unter:
„Erzgebirgsautorinnen und -autoren von A – Z.“
Foto: Eberhardt Börner
Katrin Albrecht
Menschentraum
Das Weg-werfen hat aufgehört.
Der Weg liegt wieder frei.
Ein jedes Menschenleben prägt
das Bisher, birgt ein Neu.
Hat seinen festen Platz darin
für jetzt und alle Zeit.
Bis alle Menschen Brüder sind,
wechselt die Obrigkeit.
Birgt jeder seinen Platz darin.
Und trägt oft schwer am Preis.
Die Herzen ringen mit Gewinn
vom Kind bis hoch zum Greis.
Und immer, wo ein Herz befreit,
trägt es die Menschlichkeit.
Drum haltet eure Herzen fest
und euer Platz wird weit.


